Unser Gesellschaftssystem hat sich viel verändert. Kriege und Revolutionen haben es viel beeinflusst. Dieser Text spricht von alten Gesellschaften, sodass wir unsere Gesellschaft besser versteht können. Er spricht auch von Göttlicher Legitimation und warum es schlimm ist.
Während der Odyssee gab es eine patriarchale Gesellschaft. In einer patriarchalen Herrschaft ist es so, dass wenn der König stirbt, wird sein Sohn der neue König. Auch, wenn die Frau von dem König einen anderen Mann heiratet, dann allen neuen Söhnen können der neue König sein. Der Sohn von dem König, musste mit den neuen Söhnen kämpfen, sodass er König wurde.
Für uns diese Herrschaft macht keinen Sinn. Ein Grund für das ist, dass wer der König ist und warum er ein König ist? Wir brauchen einen guten Grund, sodass wir diese Frage antworte kann und diesen Grund ist fast immer ein Göttliche Legitimation. In der Odyssee können wir viele Göttliche Legitimation von der Herrschaft an diese Zeite sehen. Menschen, die an anderen Göttern glaubten, wie Socrates (wir sind nicht sicher ob er wirklich an andere Götter gedacht hat), wurden getötet, weil diese Göttliche Legitimation so wichtig war. In der Odyssee waren, was den Göttern denken, am wichtigsten. Wir können das sehen mit der Wichtigkeit über den Ärger von Poseidon. Göttliche Legitimation war auch gebraucht, zu erklären, warum in dieser Zeit Männer mit viele Frauen sein könnten, aber Frauen nicht. Athene sagt in der Odyssee «Du kennst ja die Haltung der Frauen: Jenen, mit denen sie das Lager teilen, schanzen sie möglichst viel zu – die Kinder aus früherer Verbindung zählen dann nicht mehr viel» (S. 116). Wir können mit das sehen, dass die Odyssee auch eine Göttliche Legitimation für Geschlecht Ungleichheit ist.
Wir können das auch in der Bibel und auch andere Religionen sehen. die Bibel sagt, dass Eve ein Apfel gegessen hat. Deswegen mussten Adam und Eve von dem Garten gehen. Wir können von das interpretieren, dass die Bibel sagt, dass Eve ist, warum wir alle unsere Probleme haben, aber wir können auch interpretieren, dass Eve mehr initiative hatte als Adam. Für Kriegen braucht man auch oft Göttliche Legitimation. Die Kreuzzüge sind guten Beispielen. In den Kreuzzügen hat der Papst gesagt, dass Gott wollte, dass wir Jerusalem zurücknehmen. Es gibt viel mehr Beispielen von Göttliche Legitimation und in allen gibt es zwei Problemen. Die Erste ist, dass, wenn man Dinge, das man nicht verstehen, mit Gott erklärt, dann kann man nicht besser verstehen wie diesen Dingen wirklich sind. Die Zweite ist, dass mit Religionen, kann man politische Kraft haben.

Nietzsche in seinen Texten spricht über den metaphorischen Tod Gottes. Er spricht von was passiert, wenn man nicht mehr Göttliche Legitimation brauchen können. Er sagt, dass mit alle diese neuen Erklärungen wir weniger und weniger Menschen am Gott denken. Wir sehen diese Änderung heute mit einer Herrschaft, der nicht mehr Göttliche Legitimation braucht.
Quellen: bild Nietzsche https://pixabay.com/fr/photos/friedrich-nietzsche-homme-portrait-67543/